Station 1 - Wir sitzen alle im gleichen Boot

Wir erleben die Pandemie als heimtückische Naturgewalt, der wir alle ausgeliefert sind.

 

Uns wird zur schmerzlichen Erfahrung: 

Wir haben das Virus nicht im Griff. 

 

Ein kleines Tierchen führt uns in eine Krise globalen Ausmaßes.

Dazuhin weltweit ökologische, wirtschaftliche und politische Krisen.

In Myanmar z.B. erleben Menschen militärische Gewalt, weil sie um ihre Rechte kämpfen……..


Auch im persönlichen Leben gibt es Zeiten der Krise.

Oft verstehen wir nicht und fragen:

Warum lässt Gott das zu?

Manchmal erkennen wir im Nachhinein:

Die Krise wurde zum Wendepunkt, 

zum Beginn von etwas Neuem.

 

Sind wir offen für neue Denkmuster und Wege?

Auch für eine neue Erfahrung mit Gott?

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2. Station: Dem Sturm ausgesetzt