Station 6 - In Ängsten und siehe wir leben

Beim ersten Lockdown hatten wir Angst, wir bekommen in den Geschäften nicht mehr alles, was wir brauchen. Anstatt zu teilen, hamsterten viele.

 

Seit dem zweiten und dritten Lockdown wissen viele Menschen nicht mehr, wie es wirtschaftlich und finanziell weitergehen soll?


Läden und Regale sind voll, Hotels und Personal stehen bereit. Aber die Türen müssen geschlossen bleiben bzw. nur unter erschwerten Bedingungen sind Kunden und Gäste erlaubt. Große wirtschaftliche Einbußen, gar Insolvenz sind die Folgen.

 

Wie viele Hoffnungen sind schon zerplatzt trotz voller Regale! Enttäuschung auf Enttäuschung!

 

Gibt es noch Grund zu neuer Hoffnung????.........……

 

Wir wissen es nicht. Wir können uns aber daran erinnern, dass die Freunde von Jesus in verzweifelter Situation an Jesus dachten, ihn in die Situation miteinbezogen und ihn wachrüttelten.

Das Unglaubliche ist geschehen:
Mit nur dem einem Wort: „Schweigt!“ konnte Jesus Sturm und Wellen gebieten.
Sollte JESUS solches heute unmöglich sein?

Hier geht es weiter zu Station 7

7. Station: Du bist mein Halt