Station 8 - Der Tod hat nicht das letzte Wort

Der Tod hat nicht das letzte Wort

Mit der Pandemie ist unsere Sterblichkeit in die Mitte der Gesellschaft gerückt. Wir sehen Bilder Schwerstkranker auf Intensivstationen und hören täglich, wie viele Menschen an Corona gestorben sind.

Manchmal stelle ich mir vor, wie schlimm es sein muss,

im Krankenhaus an Corona zu sterben…..

Wer ist dann da, der mich im Schatten des Todes begleitet?…

 

Lasst uns daran denken:

Jesus hat das dunkelste Schwarz erlebt als er am Kreuz hing und rief:

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!“

 

Wie sich aber am Ostermorgen herausstellte,

war der Stein zur Grabeshöhle weggerollt.

Gott hat in seiner Liebe Jesus auferweckt aus dem Tod

und ihn für uns zum Heil gemacht.

 

Seitdem hat der Tod nicht mehr das letzte Wort! Seitdem gibt es   

 

Geborgenheit im Sturm,

Licht in dunkler Nacht,

Kraft in schweren Zeiten und

Hoffnung die trägt

 

 

Und, wenn unser Leben hier zu Ende geht, wartet Jesus in der Ewigkeit auf die Menschen, die ihm vertrauen und auf ihn hoffen. Von Sabine Naegeli stammen die Zeilen:

 

 

Wenn die Finsternis
immer finstrer wird
und die Nacht
und zu verschlingen droht,
wollen wir dessen eingedenk sein,
dass Ostern anbrach,
als es Nacht war.

 

Sabine Naegeli (aus dem Buch „Du hast mein Dunkel geteilt“)

Mit freundlicher Genehmigung der Verlag Herder GmbH, Freiburg i. Breisgau

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9. Station: In gute Zukunft gehen